Coaching und Supervision


Für jeden Menschen, insbesondere aber für solche, die in ihrer Arbeit allein und direkt mit anderen Menschen arbeiten, ist regelmäßige Supervision eine Art externe, freiwillige Kontrolle ihrer Arbeit. Darüber hinaus bietet sie Anregung zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sowie eine wichtige Möglichkeit, dem Burnout vorzubeugen. Ziel ist es, (wieder) mit Freude arbeiten zu können und Schwierigkeiten als willkommene Herausforderungen zu be- und ergreifen.

Supervision siedle ich vorwiegend im Bereich therapeutischer, beraterischer, pädagogischer und sozialer Berufe an, während Coaching für jede Person in jeglichem Beruf oder auch ohne Berufstätigkeit eine Möglichkeit zu persönlicher Weiterentwicklung und Wachstum darstellt. Die Übergänge zur Einzeltherapie sind fließend.

Bevorzugt biete ich Supervision all denen an, die es beruflich mit Menschen zu tun haben, die unter den Folgen von Traumatisierungen leiden. Im Besonderen meine ich dabei Traumatisierungen in der Kindheit durch sexualisierte Gewalt (sexueller Missbrauch), die häufig erst im Erwachsenenalter erinnert werden, aber auch alle anderen Formen von Traumatisierungen (PTBS oder englisch PTDS), die (mit) dazu geführt haben, dass Einschränkungen in der Lebens- und Beziehungsgestaltung empfunden werden. Die Arbeit mit solchen Menschen fordert eine hohe Beziehungskompetenz und besondere Feinfühligkeit. Nachdem ich mich über viele Jahre intensiv in diesem Bereich weiter gebildet habe und die Arbeit mit Menschen, die unter den Folgen von Traumaerfahrungen leiden, einen Schwerpunkt in meiner Praxis darstellt, freue ich mich besonders, meine Kenntnise und Fähigkeiten aus diesem Bereich in der Supervisionstätigkeit sowie in Seminaren/Workshops weitergeben zu können.



Einzeltherapie, Paartherapie, Supervision, Coaching, Seminare, VortrŠge, Gestalt, Gestaltherapie